Liebe Freunde, liebe Familie und Spender

sambasommer

Liebe Freunde, liebe Familie und Spender,

mittlerweile sind 5 Monate vergangen, seit Samba, Fatou und Absa nach Berlin eingeflogen wurden. Hiermit möchten wir Euch gerne einen Überblick über die medizinschen Entwicklung der drei Kinder geben.

Fatou:
Geht es ihr sehr sehr gut! Sie hat beide Operationen wunderbar überstanden, trägt tapfer 23Std am Tag ihre maßgeschneiderte Kompressionswäsche und hat volle Mobilität der Arme wieder!
Sie spricht deutsch, ist aufgeweckt und hat in 20 Minuten Fahrrad fahren gelernt…… Sie freut sich auf die Schule in Mbour und fliegt mit Awa, unserer Krankenschwester, Mitte September wieder nach Hause:-) in den Senegal.

Absa :
Auch ihr geht es gut. Sie ist sehr mutig und macht trotz Schmerzen täglich freiwillig ihre Physiotherapie. Allerdings brauchen Ihre Knochen, auf Grund eines Gendefekts, doch mehr Zeit zur vollständigen Heilung. Deshalb mussten wir ihr Abreise nach hinten verschieben, hoffen aber sehr, dass Absa noch Ende diesen Jahres nach Dakar fliegen kann um auch dort die Schule besuchen zu können.
( ihre Schule : Les Cajoutiers ist direkt in Warang).

Samba:
…… Unser Samba……….. wir hoffen auf ein Wunder!
Leider haben wir keine so gute Nachrichten.
Samba hatte einen Darmverschluss – entstanden durch den Balon der Sonde, der auf den Magen und Darm gedrückt hat. Der Darm hat sich quasi in sich verkrampft – wie selbst gefressen. Es musste sofort eine Investigation in der Helios Klinik durchgeführt. Der Darm konnte sich wieder entkrampfen und hat sich selbst erholt. Das ging sehr schnell und hat keine Begleiterscheinungen, da es rechtzeitige entdeckt und behandelt wurde.

So, dass waren die guten Nachrichten. Nun zu den wirklich schlechten!

Seine Speiseröhre macht Probleme – um es mit den Worten von den Chirurgen auszudrücken – Samba ist so nicht überlebensfähig!

Leider zieht sich, bei längeren zeitlichen Abständen der Pochierung (Weitung der Speiseröhre), seine Speiseröhre an einer Stelle immer wieder zusammen.
Würde er nicht weiter kontinuierlich pochiert werden, würde sich die Speiseröhre an dieser Stelle, über kurz oder lang, wieder komplett verschliessen und Samba könnte keine Nahrung mehr zu sich nehmen – wir wären also wieder am Anfang……

Wenn Samba ein deutsches Kind wäre, würden die Ärzten Samba volle 12 Monate pochieren…………..würde bis Februar keine stabile Verbesserung stattfinden, muss er operiert werden – seine letzte Chance. Allerdings eine sehr heikle Operation.

Liebe Freunde, ihr könnt euch vorstellen, dass wir ALLES MÖGLICHE machen wollen, um Samba’s Genesung zu sichern um ihn ein langes Leben zu ermöglichen.
Deshalb haben wir seinen Aufenthalt in Berlin verlängert – er wird in Berlin bleiben, bis er wieder gesund ist.

Wie jedes kleines Kind, braucht Samba in solche Momente, ganz besonders seine MAMA!
Deshalb haben wir entschieden, seine Mutter für einen 3-4 wöchigen Besuch, nach Berlin zu holen.

Um diese Untersützung für Samba zu ermöglichen, BRAUCHEN WIR EURE FINANZIELLE HILFE!

Es werden ca. 2000 – 3000 Euro anfallen, damit wir seine Mutter nach Berlin kommen lassen können:
- festgebuchtes Flugticket
- Kranken/Unfallversicherung ( notwendig für das Visa)
- Austellung des Passes inkl. Photos und Anträge
- Betreuung -Transportkosten
- Kleidungen – je nach Wetterlage

WIR SIND UNS ALLE SICHER, DASS DER BESUCH SEINER MAMA, SAMBA DIE NOTWENDIGE KRAFT GEBEN WIRD, UM SEINEN KAMPFGEIST FÜR DIE KOMMENDEN SCHWEREN MONATE ZU STÄRKEN!

Wir freuen uns über jede Spende und können jeden Cent gebrauchen!

Vielen Dank!

SAGE Hospital e. V.
Berliner Volksbank
IBAN DE02 1009 0000 7189 7660 03
BIC BEVODEBB

bei Bedarf werden selbstvständlich Spendenquittungen ausgestellt und zugesandt.

Erste Untersuchungen im Helios Klinikum

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Willkommen Absa, Fatou und Samba

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after two long flights cynthia, awa and the kids samba, absa and fatou finally arrived in berlin. they are all in a good mood and have been warmly welcomed by the hospitalstaff. they will be checked within the next days. after getting the results the doctors will decide what do do.

Kinderoperationen in Berlin

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Die drei Kinder Samba, Fatou und Absa werden im Februar aus dem Senegal nach Deutschland kommen, um hier operiert zu werden. Ohne dies Operationen könnten sie im Senegal dauerhaft nicht überleben!

Samba hat durch versehentliches Trinken von Haabrleiche eine Speiseröhrenverätzung. Dadurch ist sie “zuvernarbt” und er kann er seit ca. 1,5 Jahren praktisch keine Nahrung mehr aufnehmen.

Absa scheint unter der seltenen Glassknochenkrankheit zu leiden. Dadurch kann sie nicht eigenständig aufstehen ohne Gefahr zu laufen, dass die Beine brechen.
Fatou erlitt sehr schwere Verbrennungen am Torso Brust und Bauch.

Ale drei Kinder werden hier von Spezialisten behandelt und betreut.
SAGE Hospital wird die drei Kinder und die Schwester unserer Kinderärztin als betreuende Krankenschwester in Warang abholen und nach Berlin begleiten.

DANKE an “ein Herz fuer Kinder”, dass sie die Finanzierung der medizinschen Behandlung und und Transportkosten fuer alle drei Kinder übernimmt.

Ebenfalls ein grosses DANKE an die Aerzte der HELIOS Klinik in Buch und der Unfallklinik in Marzahn, die sich sofort bereit erklärt haben, die Operationen zu übernehmen und die Kosten auf eine absolutes Mindestmaß zu reduzieren. Dabei verzichten alle behandelnden Arzte vollständig auf ihr Honorar!

Unsere 3 Engel werden durch die Behandlung mehrere Monate in Berlin bleiben müssen. Da hierfür viele Nebenkosten, wie die Anmietung einer Wohnung für die Krankenschwester, Bekleidung, Versicherungen etc. anfallen, brauchen wir eure Unterstützung!

Bitte spendet auf das Konto des SAGE Hospital e.V.:
Berliner Volksbank
Kto. 718 97 66 003
BLZ 100 900 00